Diese Regel gilt für alle Arten von Ausrüstungsgegenständen, die ein Spieler während einer Runde benutzen kann, mit der Ausnahme, dass das Erfordernis, mit zugelassenen Schlägern und Bällen zu spielen, durch die Regeln 4.1 und 4.2 und nicht durch diese Regel abgedeckt ist.
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Auch für die Bälle, die beim Golf benutzt werden, gibt es klare Vorschriften. Dazu wird in Regel 4.2 beschrieben, wie bei einem während des Spiels zerstörten Ball zu verfahren ist, unter welchen Umständen ein Ball wann ersetzt werden darf und unter welchen Bedingungen ein Ball aufgenommen werden darf.
Regel 4 gibt Hinweise über detaillierte Anforderungen an Schläger, Bälle und andere Ausrüstungsgegenstände sowie das Verfahren zur Konsultation und Einreichung von Ausrüstungsgegenständen zur Konformitätsprüfung. In diesem Text geht es zunächst nur um die Schläger. Weiteres folgt.
Die grundsätzlichen und meistgespielten Wettbewerbsformen beim Golfen sind Zähl- und Lochspiel. Dabei werden entweder die Schläge gerechnet, die ein Spieler insgesamt auf einer Runde benötigt hat. Wer weniger Schläger auf der Scorecard notieren konnte, gewinnt. Oder es werden die Löcher gezählt, die mit weniger Schlägen gelocht und somit gewonnen wurden. Wer nach der Runde mehr Löcher gewinnen konnte, hat den Gesamtsieg erzielt.
Regel 2 definiert den allgemeinen Bereich des Golfplatzes, bzw. einer Golfbahn und die vier verschiedenen spezifischen Bereiche, die ein Loch ausmachen. Darüber hinaus wird das Vorgehen bei Behinderung des Balles durch die Ablage, durch Gegenstände und Hemmnisse festgeschrieben.
In Regel Nr. 1 geht es um Grundsätzliches. Daher heißt es dort wenig überraschend: Golf wird in einer Runde von 18 (oder weniger) Löchern auf einem Platz gespielt, indem ein Ball mit einem Schläger geschlagen wird. Jedes Loch beginnt mit einem Schlag vom Abschlagsplatz und endet, wenn der Ball auf dem Putting Green eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig besagen, dass das Loch beendet ist).
Wer sich auf einen Golfplatz begibt, der weiß, dass auch dieser Sport nicht ohne Regeln auskommt. Viele davon sind leicht verständlich, manche etwas komplizierter. Generell gibt es klare Vorgaben für jedes Problem, das auf dem Platz entstehen kann und für das es theoretisch mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Die Regeln sind also klare Hilfe und sollen keine Einschränkung darstellen.